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Die Erektionsstörungen und die Nebenerkrankungen: Bandscheibenvorfall.

Das Jahrhundert des Progresses und Innovationen bringt uns nicht nur die Lust von den Neuigkeiten und den Bequemlichkeiten. Es erscheinen öfter und öfter die Risikofaktoren, die verschiedene Erkrankungen entwickeln lassen. Die ständigen Stresse und die negativen emotionellen Erlebnisse sowie die physischen und psychologischen Überlastungen können eine Reihe der Krankheiten und ihrer Folgen provozieren. Es ist nicht so leicht die ersten Symptome zu bemerken, als das Lebenstempo so schnell ist und die Beschäftigungen des modernen Menschen so stark sind. 

Es kommt oft vor, dass wir an einigen Störungen der Gesundheit simultan leiden können. Wenn ein lebenswichtiges System des Organismus gestört wird, so arbeitet das andere auch nicht so effektiv. In diesem Artikel geht es die Rede um die Erektionsstörungen wegen des Bandscheibenvorfalls. Das ist eine seriöse Erkrankung, die die Arbeit verschiedener Organe beeinflussen kann. Aber zuerst: Was ist Bandscheibenvorfall?

Bandscheibenvorfall: Symptome und Ursache.

Als der Bruch der Bandscheibe nennt man den Ausfall oder Ausbuchtung der Fragmente von Bandscheibe in den Spinalkanal. Das erscheint als die Folge der Verletzung oder der Osteochondrose der Wirbelsäule sein und kann das Zusammenpressen der nervösen Strukturen herbeirufen. Hier kann man auch den Begriff „Diskusbulging“ benutzen. 

Die abgesonderten Wirbel verbinden sich in der Wirbelsäule untereinander mit der Hilfe von den Bandscheiben. Sie sind dicht, sie bestehen aus dem elastischen Kern, der sich im Zentrum der Scheibe (des Diskus) befindet,  und aus der festen den Kern umgebenden Ringe, die aus dem Bindegewebe bestehen. 

Anhand der Bandscheibe wird der Wirbelsäule haltbar und gleichzeitig – flexibel. Eine Reihe der Erkrankungen der Wirbelsäule, die mit der Zerstörung der Bandscheiben (zum Beispiel, die Osteochondrose) verbunden  sind, bringen zum Entstehen der Bandscheibenvorfälle. 

Da die bedeutendste Belastung auf die Wirbelsäule in der unteren Abteilung übernimmt, befindet sich meistens der Bandscheibenvorfall gerade in dieser Abteilung der Wirbelsäule. 

 

Am häufigsten leiden die Männer im Alter von 25 bis zu 50 Jahren an dieser Erkrankung. In fortgeschrittenem Alter treffen sich diese Fälle genug selten, weil die Altersveränderungen in der Bandscheibe die Verkleinerung seiner Beweglichkeit herbeirufen.

Meistens können als die Gründe des Erscheinens dieses Problems verschiedene Störungen in den Stoffwechselsorgängen, die Traumata, die Osteochondrose, die Infektionen und die Störung der Körperhaltung. 

In der Regel erscheint der Bandscheibenvorfall infolge des anwachsenden Drucks unmittelbar auf der Bandscheibe. Es gibt eine Reihe der Faktoren, die zu solchem Druck in der Bandscheibe beitragen. Als Resultat kann sich der Bandscheibenvorfall entwickeln. 

Man muss die Hauptgründe des Entstehens von Bandscheibenvorfall unterstreichen: 

  • die Traumata. Es kann der starke Schlag in den Rücken sein oder der Fall auf den Rücken. 
  • die Osteochondrose. Eigentümlicher Stoß oder die bedeutende Belastung auf den Rücken können sie herbeirufen.
  • die erhöhte Masse des Körpers;
  • die Rückgratsverkrümmung. 

Außerdem kann man die konkreten Kategorien der Personen, die in vollem Grad die Veranlagung zum Erscheinen des Bandscheibenvorfalls haben. Dazu gehören die Menschen, die mehr als zwei Stunden am Steuerrad pro Tag verbringen; die Menschen, die mehr als vier Stunden täglich vor dem Computer sitzen; die Menschen, die verschiedenen Lasten täglich heben.

Zu den charakteristischen Symptomen dieser Erkrankung gehören:

  • die Schmerzen im Rücken und Kreuz;
  • die Beschränkung der Beweglichkeit im Kreuz;
  • das Taubheitsgefühl an den Gliedmaßen, der Schwäche und das Prickeln in einem oder beiden Beinen.

Diese Information über Gründe und Symptome der Erscheinung des Bandscheibenvorfalls soll man unbedingt bemerken, um rechtzeitig an den Arzt zu wenden. 

Bandscheibenvorfall als Grund der erektilen Störungen.

Bandscheibenvorfall ist eng mit den erektilen Störungen verbunden. Der Einfluss des Bruches auf die Potenz wird mit verschiedenen Faktoren dargestellt.  Die erste Grundursache der Krankheit ist die Osteochondrose. Bei dieser Erkrankung entstehen die Stagnationserscheinungen im kleinen Becken, die die Männerdysfunktion verstärken. Die Störungen werden mit der Verschlechterung von Blutversorgung der Scheibe und der Gewerbe im Rückenwirbel begleitet. 

Die Instabilität der Bandscheibe und das Vorhandensein des Bruches ruft das Zusammenpressen der Nervenenden und die Blockierung der nervösen Impulse herbei. Diese Impulse kommen nach dem Rückenmark und den peripherischen Nerven zu den Geschlechtsorganen durch Scheibe in der unteren Abteilung heran. Eine Sustentation der Geschlechtsorgane mit den notwendigen Stoffen wird verletzt und die entzündlichen Prozesse können allmählich anfangen.

Solche Kompression verschlimmert die Leitungsfähigkeit der nervösen Impulse und stört das normale Funktionieren aller Organe des kleinen Beckens. Es bringt zur Abwesenheit der Erektion unvermeidlich. Schrittweise kann der Einfluss des Bruches auf die Potenz bis zur Impotenz und der Unfruchtbarkeit führen.

Das Problem des Einflusses von Bruch auf die Potenz scheint gerade ernst zu sein.  Das fordert die verantwortliche Ansichtsweise. Der Arzt soll für den Patienten das individuelle Programm der Behandlung mit dem nachfolgenden Kurs der Rehabilitierung ausarbeiten.

Auf den ersten Platz muss man die konservative Therapie des Bandscheibenvorfalls stellen. Sie muss aus den Massagen, der Reflextherapie, des Heilsports, der Pharmakotherapie und der Manualtherapie bestehen. Wenn das alles zu keinen positiven Ergebnissen führen wird, muss man die chirurgische Operation erfüllen.