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Pfizer

Viagra Pfizer.

Misserfolge im sexuellen Leben von Männern werden meist unter dem Begriff „Impotenz“ zusammengefasst. Das stimmt jedoch nicht immer. Wenn man schon präzis sein möchte, dann ist die Impotenz ein Zustand, bei dem der Mann überhaupt keine Möglichkeit hat, einen Geschlechtsakt durchzuführen – unter keinen Umständen. Zum Glück sind solche Fälle nicht so oft zu treffen. Und für andere Probleme mit der Erektion gibt es einen anderen Begriff – erektile Dysfunktion, und diese Erkrankung lässt sich behandeln.

Erektile Dysfunktion bei den Männern – das sind verschiedene Abweichungen, die den Mann stören, die Erektion zu erreichen oder sie lang genug für einen Geschlechtsakt aufrechtzuerhalten. Die Behandlung der erektilen Dysfunktion wird dadurch erschwert, dass viele Männer sich weigern, über ihre sexuellen Probleme zu sprechen – besonders mit einem Arzt.

Heutzutage gibt es aber zahlreiche Mittel, die einem im Kampf gegen erektile Dysfunktion durchaus behilflich sind. Eines davon – Viagra Pfizer.

Misserfolg, dass zum Durchbruch wurde – Geschichte von Viagra.

Nach Penizillin und Röntgenstrahlen gilt Viagra als die dritte wichtigste „zufällige“ Entdeckung. Die Geschichte von Viagra begann 1992 in England, in einer kleinen Stadt Pfizer Sandwich, im Laufe von wissenschaftlichen Untersuchungen im Auftrag des pharmakologischen Unternehmens Pfizer.

Die Forschen führten klinische Untersuchungen von Sildenafil Citrate durch, indem sie untersuchten, ob er für die Stenokardie-Behandlung gebraucht werden kann. Die Wissenschaftler rechneten damit, dass Sildenafil Citrate den Blutzufluss zum Herzmuskel verstärken kann. Aber die Ergebnisse der Untersuchungen haben gezeigt, dass Sildenafil fast keine Wirkung auf die Koronardurchblutung hat und Stenokardie-Anfälle bei den untersuchten Patienten nicht mildert. Gleichzeitig hat sich herausgestellt, dass männliche Patienten, die an der Studie teilnahmen, keinen Wunsch haben, die gebliebenen Pillen zurückzugeben, obwohl die Studie ja zu Ende war. Und der Grund dafür: Das Medikament rief einen starken Blutzufluss in die männlichen Geschlechtsorgane. Dies war wahrlich die beste Nebenwirkung, die man je haben könnte.

Die Pfizer-Mitarbeiter haben diese Eigenschaft von Sildenafil sehr ernst genommen und haben darin ein starkes Mittel gegen die Erektionsstörungen erkannt. 1993 startete Pfizer dauerhafte kostspielige klinische Untersuchungen, die notwendig waren, um endgültig bestätigen zu können: „Viagra“ ist tatsächlich ein wirksames und sicheres Mittel für die Behandlung der Erektionsstörungen. Innerhalb von den nächsten vier Jahren wurden 21 Studien durchgeführt. In deren Rahmen 4 500 Männer mit gestörter Erektion das Mittel ausprobiert haben. Endlich 1998 wurde die Verwendung von Viagra als einem Medikament erlaubt. Den Namen bekam das Mittel übrigens von den Wörtern „Vigor“ (Kraft) und „Niagara“ (ein großer Wasserfall in den USA).

Viagra wurde gleich zu einer stark gefragten Ware. Bereits im ersten Jahr des Verkaufs betrug der Unternehmensgewinn mehr als 1 Mrd Dollars – und in den Apotheken kosteten diese Pillen 8-10 $.

Wie wirkt Viagra?

Viagra ist nicht ein Mittel, das die Libido erhöht. Es ist auch kein Aphrodisiakum. Die Wirkung von Viagra gründet auf der lokalen Verstärkung des Blutzuflusses in die Schwellkörper des männlichen Gliedes.

Nach der Einnahme von Viagra (die empfohlene Dosis beträgt 1 Pille pro Tag) erweitern sich die Gefäße im Bereich des Beckens, wodurch sich der Blutzufluss ins männliche Glied verstärkt, was seinerseits erlaubt, die gesunde Erektion wiederherzustellen. Man muss jedoch verstehen, dass die Erektion nicht unwillkürlich entsteht, sondern immer wenn man sexuell erregt ist. Eine Tablette wird 1 Stunde vor dem Geschlechtsakt eingenommen, die Wirkung hält für 4-5 Stunden an.

Zahlreiche klinische Studien haben die Wirksamkeit des Mittels bezeugt, auch in dem Fall, wenn man 50 mg statt 100 mg einnimmt. Man muss jedoch verstehen, dass die Effektivität von Viagra von dem Typ der erektilen Dysfunktion abhängt. Am besten hilft sie bei der vaskulären erektilen Dysfunktion – 95% aller Fälle lassen sich behandeln.